Montag, 21. Dezember 2009

Alle Jahre wieder....

Hallo liebe Freunde!
Ich stelle Euch hier wiedereinmal ein paar tolle Fotos von meinen Erlebnissen rein. Ich war Billard spielen, mit Freunden im Parc Omega mit vielen Tieren und Maria machte eine kleine Weihnachtsfeier mir Glühwein und Keksen. Heute war ich Schlittenfahren! Juhuuu! das war lustig! Leider hab ich meinen Schlitten, bzw. diese blaue Plastikrutschmatte irgendwo stehen gelassen... Tja, jetzt sie sie halt weg.

Morgen fliegen wir zu Magrit und Thomas nach Ball Ground!
An alle meine Lieben: Frohe Weihnachten! Feiert schön und lasst es euch gut gehen! :)

Kanada im Dezember


Schlittenfahren in Montreal

Sonntag, 13. Dezember 2009

bald ist es wieder Zeit

Bald ist es wieder Zeit.
Zeit für Weihnachten, Zeit für gute Vorsätze fürs neue Jahr, Zeit, um wieder nach Hause zu fahren.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und einige meiner Freunde reflektieren immer kurz vor Neujahr darüber, was im letzten Jahr geschehen ist, welche Erfahrungen sie gemacht haben und was sie dahin gebracht hat, wo sie nun stehen. 2009 war ein gutes Jahr und obwohl ich großes Heimweh und Sehnsucht nach meiner Familie und meinen Freunden in Europa habe, bin ich froh, nach Kanada gekommen zu sein. Ich habe mich für dieses Auslandssemester und Stipendium beworben und so viel Aufwand hinein gesteckt, dass ich es einfach kriegen musste. Ich wollte es unbedingt und als ich dann die Zusage bekommen hatte, wollte ich am liebsten sofort fliegen. Ich fühlte mich zwar mittlerweile wohl in Wien, aber immer noch nicht wirklich "daheim". Es haben nur sehr wenige meiner Freunde mitbekommen, aber Ende letzten Jahres bin ich für einige Zeit in ein sehr tiefes Loch gefallen und war so deprimiert, dass ich morgens fast nicht aus dem Bett kam. Es gab ein paar Auslöser dafür, aber einen wirklichen Grund konnte ich nicht ausmachen. Gott sei Dank war dieses Tief nach ein paar Wochen überwunden und ich konnte nach den Weihnachtsferien und nach einigen Tagen schwerer Grippe ins neue Jahr starten. Wie gesagt, ich wollte am liebsten sofort meine Sachen packen und nach Montréal fliegen, Maria besuchen, Chaz wieder sehen und einfach in dieser geilen Stadt leben. Ich konnte es kaum erwarten weg zu kommen. Doch dann hat sich Wien verändert, oder ich hab mich verändert, oder ich bin einfach zu meinem Schicksal getragen worden.
Ich habe Lucas kennen gelernt, den ich mittlerweile zu meinen besten Freunden zähle und eigentlich mehr oder weniger schon als kleinen Bruder ansehe. Mit ihm und Theresa hab ich viel Zeit verbracht und oft wurden unsere Nächte lang, der Biervorrat immer kleiner und die Gespräche entweder immer tiefgründiger oder absurder.
Ich habe noch mehr nette Leute in Wien kennen gelernt und Freundschaften gepflegt. Ich würde sagen, ich hatte mir endlich ein "Vroni-Netzwerk" aufgebaut. Meine Freunde aus Schulzeiten oder auch aus Würzburg könnten vielleicht bestätigen, dass ich immer sehr viele Menschen um mich scharre. Ich würde nicht sagen, ich hätte das angestrebt, es hat sich einfach ergeben und um viele Bekannt- und Freundschaften bin ich sehr dankbar.
Meine Homies aus dem Gasometer seien hier genannt, die ein bisschen wie eine große Familie für mich sind. Unheimlich liebe Menschen, aber manchmal auch reiner Terror, so wie eine Familie eben sein kann. Vor allem Manuel, der es einfach immer wieder schafft, mich in den Wahnsinn zu treiben, aber es genauso schafft mit nur einem Augenaufschlag mich wieder zu besänftigen. Vielleicht bin ich einfach manchmal zu deutsch, nehme Dinge viel zu genau. Mein spanischer Freund Antonio hier sagte mir, ich solle doch ein bisschen mehr "Spaniard" sein und mich einfach nicht so viel sorgen. Da hat er vielleicht Recht! ;)
Auch an der Uni fühle ich mich wie zu Hause. Meine Studienkollegen, allen voran Stefan, der mir in den Lehrveranstaltungen der älteren Germanistik tapfer zur Seite stand und viele andere liebe Menschen, die sich oft mit mir durch quälende Unterrichtsstunden schlagen müssen, aber mit denen ich auch einfach viele nette, unterhaltsame und fachliche Gespräche führen kann. Dabei darf auch einer meiner Lehrer nicht vergessen werden: Johannes, ich bin so gerne dein Jünger! :)
Wie vermisse ich meine Fachbibliothek Germanistik hier. Den Harry Potter-Lesesaal mit den dunklen Möbeln, den hohen Stuckdecken und den dunklen Tischlampen, sowie den knirschenden Parkett. Hier sitzt man in Boxen, umgeben von weißen Wänden auf miefendem Teppichboden. Das Licht ist grell und die Bibliothek schlecht ausgestattet. Vor allem das Gesicht meines Lieblingsbibliothekars Gerhard vermisse ich, das mich immer anstrahlte, wenn ich den Raum betrat. Montag Morgen, man muss sich in die Bibliothek schleppen, um eine Hausarbeit fertig zu machen und dann sitzt er da und das Elend wird auf einmal erträglich und wandelt sich in Glückseeligkeit. Ein weiser Mann sagte einmal: Übertreibung veranschaulicht.... ;)
Eine Sache, und die meisten von Euch wissen, was nun kommt, aber ich werde mich zurückhalten, darf nicht vergessen werden: Das Larp natürlich. Wie ich dazu kam, war fast wie die Jungfrau zum Kinde. Eines Mittags ging ich mit Concon und ihrem Freund essen und wir kamen auf Larp. Ich erzählte, dass ich das schon immer mal machen wollte und Concon hielt es für die beste Idee, mich sofort ins Fantasy Flagship zu schleppen und mich als Gardemitglied zu verplichten. Ich war seeehr skeptisch und streubte mich erst dagegen. Auch auf das erste Spiel fuhr ich nur wegen Jürgens Überredungskünsten mit. Aber von da ab und obwohl ich mir eine böse Schulterverletzung zugezogen hatte, war ich hellauf begeistert. Auch hier habe ich tolle Menschen kennen gelernt, mit denen ich auch außerhalb vom Larp was zu tun habe und ich bin fast süchtig nach diesem Spiel! Ihr wisst ja, wenn ich was mache, dann meistens extrem. Das klingt jetzt vielleicht doof, aber ich fühlte mich wirklich unwohl ohne mein Schwert im Zimmer. An Halloween musste ich mir daher für die zweite Party unbedingt ein Schwert besorgen! Das ist zwar nur aus Plastik und weil es so groß ist, wird es auch bei Maria bleiben, aber es steht in meinem Schrank und immer wenn ich es sehe, muss ich über mich selbst lächeln.
So war mein Leben in Wien bevor ich nach Kanada ging. Und ich habe wirklich etwas verstanden: Du beginnst erst eine Stadt wirklich zu lieben, wenn du die Menschen liebst, die in ihr leben. Und so geht es mir mit Wien, der Stadt, die ich lange als meine absolute Albtraumstadt in Europa bezeichnete und in die ich nur gezogen bin, weil es nicht anders ging. Und nun liebe ich Wien und will dort bleiben. Was soll ich nun woanders? Die Leute sagen, dass man erst erkennt, was man hat, wenn man es nicht mehr hat. So ging es mir nicht, denn ich wusste, was ich hatte und wäre am liebsten in Wien geblieben. Aber das ging nicht und ich hätte es mir auch nie verziehen, wenn ich nicht nach Montreal gegangen wäre. Ich hatte viel Heimweh hier, das muss ich zugeben und damit bin ich Maria auch oft auf die Nerven gegangen. Aber ich habe die Zeit auch sehr genossen und genieße sie auch immer noch, obwohl ich heim möchte. Es ist wirklich ein sehr ambivalentes Verhältnis zu dieser Stadt. Ich habe auch noch nicht alle Sehenswürdigkeiten gesehen, weil ich damit immer warten wollte, bis mich jemand hier besuchen kommt, damit ich nicht zweimal hingehe. Das hab ich mir zumindest eingeredet. In Wahrheit hab ich mich aber davor einfach gedrückt. Darum müssen Theresa und Hannah dann die Sightseeingtour mitmachen, wenn sie dann da sind.
Aber was war nun toll an Montréal, an Kanada? Vieles!
Zunächst einmal Maria. Auch wenn wir uns gegenseitig manchmal am liebsten den Kopf abgerissen hätten, ist sie doch meine wichtigste Bezugsperson hier und ich weiß einfach, dass ich mich auf sie verlassen kann. Und ich weiß, ich werde sie sehr vermissen, denn ich glaube nicht, dass wir jemals wieder in der gleichen Stadt leben werden. Aber sag niemals nie! Wer hätte vor zwei Jahren gedacht, dass ich jemals in Kanada leben würde?
Dann natürlich Scott and this I will write in English, so that he can understand it, too. I am so happy, that Maria and he found each other. He drives her crazy in every way and that is what she needs. He makes her happy and I love that he is never stressed, because that stresses her out! *lol* She always tells me, that I am sooo German, but in comparison to him, she is sooooo German and correct!
There was a time this year I started to believe, that there is no true love anymore and that people only make compromises. But watching them really shows me that true love still exists, although this couple thing really gets on my nerves sometimes. ;) It is good to see that they really care for each other because that shows that there is still hope for the sad singles in this world. Sometimes it can be that easy. :)

Natürlich hab ich hier auch nette Leute kennen gelernt, über CISA, über die Uni oder einfach so auf ner Party. Ich hatte ne schöne Zeit und Kanada ist ein cooles Land, denn die Landschaft allein ist eine Reise wert.

Was gab es dieses Jahr noch Nenneswertes? Ja, noch zwei Beispiele für die wahre Liebe. Zwei Hochzeiten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, aber aus dem gleichen Anlass und für diese beiden Paare gilt ebenfalls, was ich auch schon bei Scott und Maria gesagt habe. Ihre Liebe zeigt mir einfach, dass es sowas gibt und es lässt mich hoffen, dass auch ich irgendwann jemanden treffe, mit dem es einfach passt und es einfach einfach ist. Ich poste hier mal ein Foto von Franzi und Andi, auf deren Hochzeit ich voller Überzeugung Trauzeugin war und die beide auch einfach wunderbare Menschen und Freunde sind.



Das andere Paar sind Tamara und ihr Mann. Von dieser Hochzeit hab ich leider kein Foto. :(

Wenn ich mir nun so ansehe, was ich aufgeschrieben und was wichtig war in diesem Jahr, dann war es nicht, wieviel Geld ich verdient hab, die guten Leistungen die ich auf der Uni erbracht hab oder wohin ich gereist bin oder was ich gesehen hab. Es sind lediglich die Menschen, die mein Leben lebenswert machen.

A message to all my friends and my family no matter where you are at the moment: I miss you. I care for you. I am happy, when you are happy. I hope we can have a big get together very soon and that it will be like my farewell party was: a lot of drinking, laughing, singing together, until the sun rises in the morning.

I wish everyone of you Merry Christmas and a happy new year and that all your wishes will come true!

Take care

yours Vroni

Dienstag, 1. Dezember 2009

Und nun ist der November auch vorbei...

Hallo meine Lieben!

Nunja, der November war ereignisreich und ich habe viele schöne Dinge erlebt. Ich habe so viele Fotos gemacht und da die ja bekanntlich für sich selbst sprechen, poste ich diese nun hier:

Kanada in November


Ich habe viele Untertitel dazugeschrieben, damit ihr euch auskennt! :)

Ich habe übrigens meinen Flug um zwei Wochen vorverlegt. Kanada ist ja ganz schön und gut, aber ich habe im Januar hier eigentlich nichts mehr zu tun und außerdem will ich mit meiner Mama Geburtstag feiern, wenn ich schon Weihnachten und an Fritzis und Papas Geburtstag nicht zu Hause war. Zugegeben: Montreal ging mir ziemlich auf den Sack und mir fehlten einfach mein Passau und mein Wien. Aber seit ich umgebucht hab, gehts mir besser und ich kann die Zeit hier noch mehr genießen... Komisch, ist aber so. Soll einer mich verstehen! Ich tu es selber nicht! ;)

Die Uni geht in die Endphase, nur noch eine Woche Uni und dann Aufsätze schreiben und eine Prüfung. Und dann gehts auch schon zu Marias Eltern nach Georgia! Juhuuu! Freude! Die Amis haben mir auch einzureisen erlaubt. Da muss man ja nun ein Onlineformular ausfüllen, damit man einreisen darf. Das ist alles ein bisschen seltsam, aber momentan hab ich die Erlaubnis, aber die behalten sich vor, mich ins Land zu lassen. Also hoffentlich muss ich Weihnachten nicht auf dem Flughafen oder schlimmer auf einem Polizeirevier verbringen, weil der Verdacht auf illegale Einreise besteht! Ich trau denen alles zu... Aber mein polizeiliches Führungszeugnis ist astrein, sollte sich nix feien! (wie man dahoam bei uns so sogt! ;) )

Auf bald und liebe Grüße

Die Vroni

Mittwoch, 25. November 2009

So, dass auch mal wieder was Neues auf meinen Blog kommt!

Hallo liebe Leser!
Ich weiß, ich hab schon ewig nicht geschrieben, aber es ist auch nix spannendes passiert. Gut mein Geburtstag war und den haben wir auch kräftig gefeiert, auch wenn das eigentlich nicht geplant war. Spontanparty sozusagen! War aber sehr lustig.
Joar, dann war da noch der Cultural Fair, wo jedes Land einen Stand hatte und Infos und Essen verteilt hat. Ich hab mich um den deutschen Stand gekümmert und mit Sebastian Kartoffelsalat gemacht, Brezen gebacken und Wurstbrote mit Gurke hergerichtet. Dazu gabs dann noch Lebkuchen, Stollen und Harobo Goldbären! *g* War ein Erfolg, nur leider war das Essen, das wir eigentlich für 4 Stunden ausgerichtet hatten, nach ca. 2 Stunden schon ratzeputz aufgefuttert! Das war ein Ansturm, unglaublich!
Momentan sind wir alle im Prüfungsstreß. Wir haben nur noch 1,5 Wochen Unterricht, dann Prüfungen und Abgabetermine. Gut dass die Bibliothek ab Montag 24h am Tag offen sein wird, dann kann man hier wirklich so lange lernen wie man will. Gestern war ich bis ca 24 Uhr hier und dann freute ich mich nur noch auf mein Bett. Doch die UBahn wollte nicht so wie ich und ich musste eine halbe Stunde auf den Anschluss warten! Grrr! naja, kann man nix machen! C'est comme ca!
Ich lade demnächst noch ein paar Fotos hoch! Die sagen meistens eh mehr als tausend Worte! :)

Bussi und auf bald

Die Vroni

Mein 25. Geburtstag

Montag, 2. November 2009

A beavers tail tale (Eine Biberschwanzgeschichte)

Hallo an alle!
Heute habe ich meine Mitmenschen mal wieder große Freude bereitet! Das heißt, ich hab mich wiedermal blamiert und Maria, Scott und ich hatten unsere helle Freunde daran.
Ich hatte heute Unterricht und wir hatten eine Gruppendiskussion. Als wir damit fertig waren, unterhielten wir uns noch über dies und das. Ich weiß nicht warum, aber auf einmal find der Typ neben mir an, von Biberschwänzen (beaver tails) zu schwärmen. Wie lecker die doch seien und wenn das Fett, in dem man sie fritiert, frisch ist, dann sind die Biberschwänze ganz weiß und wenn sie braun sind, ist das Fett schon alt und bla. Ich saß mit aufgerissenen Augen da, hab den Kerl angestarrt und dachte nur: Biberschwänze?? What the f***? Ich fragt ihn dann, wo man sowas denn essen könnte und dass ich das mal probieren müsse, schließlich sei ich aus Europa und je eher Tourist und bla. Er meinte, er kenne nur eine Ort und das sei am Old Port. Ich denke mir, oh, wenn er nur einen Ort kennt, wo es das gibt, dann muss es echt eine Spezialität sein. Muss ich mal hingehen und fragen. Aber die Canadier sind schon ganz schön eklig... Biberschwänze. Aber naja, wir essen ja auch Schweinshaxe...
Abends ging ich dann zu Maria und ich musste noch auf eine e-mail von einem Studienkollegen antworten, über die ich mich ziemlich geärgert hatte. Ich hab mich ganz gut mit dem verstanden, über Oper geredet und da er mich auf Facebook mal angeschrieben hat, hab ich ihn gefragt, ob wir mal auf einen Kaffee gehen wollen. Es kam dann eine ziemlich blöde Mail zurück, von wegen nix Kaffee und in die Oper geht er auch nicht, aber er hätte da eine Empfehlung, zwei Operntickets für 60 Dollar und da sollte ich doch hingehen (er hat mir aber keinen link und keine Adresse geschickt, wo ich das kaufen könnte, naja, komsich). Jedenfalls hab ich mich geärgert so ne blöde Mail zu bekommen, weil ich ja nix von ihm will und er mir mehr oder weniger nen Korb gegeben hat. Also hab ich ihm ne Mail zurück geschrieben. Zwischen den Zeilen kann man folgendes lesen: du bist ein Idiot! Der letzte Teil der Nachricht lautete wie folgt:
Thanks for the recommendation for the opera, but I thought about it and decided not to go. For 60 Dollars, I can see 6 operas in Vienna and don't even have to stand. I think I am going to spend the money on sth more typically Canadien, like a beaver tail. They are supposed to taste fine and crunchy.
(Übersetzung: Danke für deine Empfehlung für die Oper, aber ich hab darüber nachgedacht und ich hab entschieden nicht zu gehen. für 60 Dollar kann ich 6 Opern in Wien sehen und muss nicht mal stehen. Ich denke ich gebe das Geld lieber für etwas typisch Kanadisches aus, wie einen Biberschwanz. Die sollen gut und knusprig schmecken.)
Ich fand das super sarkastisch, weil Biberschwänze ja eigentlich schon was echt dummes und ekliges sind.
Ich hab Maria die Nachricht gezeigt und die hat gar nicht gecheckt, was ich daran so sarkastisch finde. Nunja, das klärte sich kurz darauf. (verzeih Maria, wenn ich nicht mehr eins zu eins den Wortlaut wiedergeben, ich bin so vergesslich! ;) )
Ich:Wo kriegt man den beaver tails?
Maria: Die kannste überall hier kriegen.
Ich: Echt? Also ich find das ganz schön eklig.
Maria: Wieso?
Ich: Naja, die Kanadier essen Biberschwänze, find ich schon komisch.
Maria: Das ist ein Gebäck! Ein ausgezogener Krapfen!
Unter unter präsentation folgendes Bildes
brachen wir beide in laut schallendes Gelächter aus!
Gut, dass ich zu dem Biberschwanztypen nicht gesagt hab: In China essen sie Hunde, hier essen sie eben Biberschwänze. So hat jedes Land seine Eigenheiten...
Mittlerweile hab ich rausgefunden, dass man bei uns eine bestimmte Art von Dachziegeln Biberschwanz nennt. Das Tier wird wirklich missbraucht!

Was es noch neues gibt? Nix eigentlich, bis auf das, dass ich heute erfahren hab, dass eine Bekannte von mir mit H1N1 im Bett liegt und sich meine Freundin aus Österreich hier vielleicht angesteckt hat. Ich weiß nichts genaueres, ich weiß nur, dass ich mich gut fühle und keine Grippeanzeichen habe. Aber ich glaub die Schweinegrippe ist weder so harmlos noch so besorgniserregend, wie die Leute tun. Wir werden sehen, ob ich sie mit einfange! Ich ernähr mich einfach gesund und geh zum Sport, halt meine Hände und das Gesicht sauber und mehr kann ich eh nicht machen. Impfung heißt hier vaccination [waxinäischon] oder so ähnlich spricht man das aus und irgendwie klingt das nach ner Menge Schmerz... Was macht ihr? lasst ihr euch Impfen? was sagen Deutschland und Österreich?

So, nun noch einmal ein Appell: Wer dies liest, bitte Eintrag auf meiner Pinnwand hinterlassen, darüber freu ich mich immer sehr. Vor allem kann ich sehen, von wo aus Leute auf meinen Blog zugreifen! Ich kann mir also ungefähr vorstellen, wer das liest! Ihr könnt euch also nicht verstecken, darum postet was! Aber bitte: Schreibt auch euren Namen dazu. einfach nur: "gelesen" schreiben, bringt relativ wenig... obwohl ich schon eine Vermutung hab, wer das war.... ;)

LG Die Vroni

Dienstag, 27. Oktober 2009

Nachtrag zu Tage der Tapferkeit

JEDER DER DIESEN BLOG LIEST, SOLL MIR BITTE AM ENDE EINEN KOMMENTAR AUF DER PINNWAND HINTERLASSEN! DANKE!


Hallo Mädls und Jungs!
Ja, ich weiß, ihr könnt es alle schon nicht mehr hören, aber ich hab noch Fotos von Tage der Tapferkeit bekommen, wo ich gut drauf bin, bei dem wichtigsten Event für meinen Charakter: Das Ritual zu Wiederherstellung der Zunge.
Michi (Razerius) und Rudi (Julius) halten gerade das Ritual ab und ich bin ganz darauf konzentriert, dass es klappt und keine bösen Dämonen auftauchen.
Dann füge ich noch ein paar Bildchen vom Lagerleben ein! *g*
Vielen Dank an dieser Stelle an Astrid (Maggie Knorr), unserer Köchin, die mir erlaubt hat, die Bilder zu posten! *g*